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Organspende - ein Streitthema, welches dennoch wichtig bleibt!

Aktualisiert: 10. Juni 2023


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Hier nun ein Update zum Tage der Organspende :


Um die Entscheidung zur Organspende frühzeitig zu dokumentieren, ist es sinnvoll, dass jeder aktiv darüber nachdenkt und seine eigene Entscheidung festhält.


Eine Umfrage zum Tag der Organspende am 3. Juni 2023 ergab jedoch, dass weniger als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung einen Organspendeausweis besitzt.


Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Organspenden in Deutschland laut Daten der Deutschen Stiftung Organtransplantation um 6,9 Prozent gesunken.


Im vergangenen Jahr spendeten nur 869 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe, verglichen mit 933 Spendern im Jahr 2021 und 913 im Jahr 2020.


Gleichzeitig stehen rund 8.500 Menschen auf den Wartelisten für Organe.


Dr. Gerold Söffker vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erklärt, dass Organspende wichtig ist, da jeder von uns eine Erkrankung oder einen Unfall erleiden kann, der eine Organtransplantation notwendig macht oder uns zum Organspender werden lässt.


Daher sollten wir alle zu Lebzeiten eine Entscheidung treffen, ob wir nach dem Tod Organe spenden möchten.

Als Transplantationsbeauftragter sieht er oft, wie schwer es für Angehörige sein kann, diese Entscheidung für einen nahestehenden Menschen zu treffen, wenn dieser sie nicht selbst getroffen hat.


Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben jedoch nur 41,6 Prozent der Menschen einen Ausweis mit Informationen über ihre Haltung zur Organspende.

PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther betont, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 1000 Menschen aufgrund fehlender Spenderorgane sterben. Viele könnten gerettet werden, wenn mehr Menschen Organspendeausweise hätten. Daher sollten wir uns alle persönlich mit der Frage auseinandersetzen, ob wir zur Organspende bereit sind.


Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) befürwortet einen neuen Anlauf hin zu einer Widerspruchslösung im Bundestag. Das bedeutet, dass man automatisch als Organspender gilt, es sei denn, man widerspricht explizit.


Bisher sind Organspenden nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt.


Obwohl es erhebliche Verzögerungen gab, wird voraussichtlich im ersten Quartal 2024 ein neues Organspenderegister eingeführt, das ein zentrales Kernelement der 2020 vom Bundestag beschlossenen Reform darstellt. In diesem Register sollen Erklärungen zur Spendebereitschaft online gespeichert werden können. Ursprünglich war der Start des Registers für den 1. März 2022 geplant.


Inwieweit die aktuelle Debatte über die Widerspruchslösung den zu beobachtenden Rückgang der Organspenden beeinflusst, sei dahin gestellt - es ist und bleibt eine sehr individuelle Entscheidung.


Ob für oder gegen Organspende:

eine zeitige Entscheidung zu dem Thema hilft im Ernstfall nicht nur dem Betroffenen, vor allem auch den Angehörigen als auch dem medizinischen Personal.


Bitte:




Ihre


Christiane Billen

Apothekerin, Heilpraktikerin


Praxis für Naturheilkunde & Integrative Medizin

Xanten Port d'Andratx

Quantum satis - Praxis für Naturheilkunde & Integrative Medizin

Apothekerin Christiane Billen Heilpraktikerin Medical Coach

Xanten Port d'Andratx

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